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Digital arbeiten – aber richtig

Sitzen Sie bereits an einem digitalen Arbeitsplatz? Trotz PC und Bildschirm: vermutlich nicht! Wie Digitalisierung im Autohaus heute schon aussehen kann, erläutert Michael Bauerheim, Geschäftsführer der VAPS-Tochter Concore.

Bei einem digitalen Arbeitsplatz arbeiten mehrere Personen gleichzeitig an einer gemeinsamen digitalen Aufgabe“, erklärt Concore-Geschäftsführer Michael Bauerheim. „Während heute Mitarbeiter meist noch an ihrem eigenen PC sitzen, über ein eigenes Netzlaufwerk verfügen und Informationen oft via E-Mail oder über Server tauschen, gibt es künftig keine Medienbrüche und Insellösungen mehr. Mit dem DealerNet haben wir eine Umgebung geschaffen, die alle für einen Autohändler im Tagesgeschäft relevanten Themen abbildet.“ Bauerheim kennt den Autohandel. Das DealerNet ist daher perfekt spezialisiert für Anforderungen von Autohäusern, Werkstätten und auch großen Gruppen. Concore nennt es das „Social Intranet für Autohäuser“. Es gibt darin unter anderem eine zentrale Plattform für alle Mitarbeiter, eine komfortable Login- Logik, Tools für alle Aufgabenbereiche eines Autohauses, eine gemeinsame, auch betriebsübergreifende Terminplanung sowie die Möglichkeit, Dateien zu teilen beziehungsweise für einzelne Personen oder Gruppen freizugeben. Ebenso beinahe unzählige weitere Anwendungen: Unternehmenswiki, Chat mit integrierter Videokonferenzfunktion, Betriebs- und Abteilungskalender, Mitarbeiterumfragetools, eine zentrale Dateiablage, eine effektive Aufgabenverwaltung und vieles mehr.

Der digitale Arbeitsplatz

Ein klassisches Intranet ist DealerNet damit jedoch nicht mehr. Während gängige Intranetsysteme lediglich allgemeine Informationen überbringen, können die Mitarbeiter im DealerNet die Kommunikationskultur selbst mitgestalten und Beiträge bewerten sowie kommentieren, Dokumente ablegen und Prozesse automatisieren. Außerdem kann DealerNet von überall inner- und außerhalb des Autohauses genutzt werden. „Digitalisierung bedeutet nicht allein, bisherige Prozesse vom Papier auf den Bildschirm zu bringen. Es bedeutet auch einen Wandel und ein Umdenken von Strukturen. Unsere Workflows benötigen mehr Intelligenz“, sagt Bauerheim. Vieles lasse sich automatisieren, zum Beispiel die Zusammenstellung einer Kunden-oder Fahrzeugakte. Vieles qualitativ optimieren, weil man dann Prozesse besser abstimmen und kontrollieren könne – etwa in der Werkstatt. „Erst dadurch werden Dinge wie Predictive Maintenance (vorausschauende Instandhaltung) möglich und damit die Realisierung von Kosteneinsparungen“, sagt Bauerheim. Der Wandel, so der Concore-Geschäftsführer, sei für den Handel eine Riesenchance, etwa über die Reduzierung von Personalkosten durch die effizientere Nutzung der Arbeitskraft – nicht durch den Abbau von Arbeitsplätzen. Schlankere Prozesse oder zum Beispiel eine optimierte Kommunikation entlasten die Mitarbeiter von fachfremden Tätigkeiten, die Konzentration auf Kernaufgaben wird möglich.

Individuell und modular

Digitale Werkzeuge lassen sich anpassen – an die Vorlieben oder Gewohnheiten, die ein Betrieb so pflegt. Auch das DealerNet passt sich individuellen Bedürfnissen eines Händlers an. Beispiel: Digitale Lieferantenrechnungen werden vorkontiert, laufen durch einen Freigabeprozess, für den verschiedene Personen zuständig sind, und können anschließend von der Buchhaltung verbucht werden. „Wie das genau ablaufen soll, kann den jeweiligen Wünschen angepasst werden – oder aber das Unternehmen folgt unseren Empfehlungen und langjährigen Erfahrungen und stellt seinerseits die Prozesse um“, erläutert Bauerheim. Oder der Teammanager für das Personalwesen: Zeiterfassung, Urlaube, An- und Abwesenheiten, Schulungen etc. Kennzeichnend ist auch der modulare Aufbau: Dieses (und jedes andere) Modul kann genutzt werden, muss aber nicht – oder auch nur teilweise. Und: Verbesserungen, die aufgrund von Händlerwünschen im DealerNet umgesetzt wurden, kommen auch allen anderen Betrieben zugute. Die Community wirkt aktiv an Verbesserungen zu neuen Funktionen mit – und profitiert später auch davon.

Echtes Teamwork im virtuellen Raum

Neue Möglichkeiten eröffnet etwa die digitale Zusammenarbeit verschiedener Mitarbeiter an einem gemeinsamen Projekt, Beispiel „Sonderaktion“. Früher: Das Marketingteam stellt einem Verkäufer eine Liste mit ausgewählten Kunden zur Verfügung, dieser überarbeitet, ergänzt, sendet zurück, fügt wieder zusammen etc. Heute: Mit DealerNet entsteht echte Kollaboration. Die gemeinsame, gleichzeitige Arbeit an einer Datei. Agieren in Echtzeit, gemeinsam und zeitgleich, in Dokumenten wie Excel, PowerPoint oder Word. Kein Formatwirrwarr mehr, kein Warten auf die Kollegen, die noch „die Datei geöffnet haben“, effizientes Teamwork. Je nach Anforderungen des jeweiligen Autohauses lässt sich der Funktionsumfang des DealerNet mithilfe von Zusatzmodulen nach Art eines Baukastensystems erweitern (siehe Infokasten).

Einfach loslegen

Da das DealerNet eine reine Webapplikation ist, wird keine Installation auf den PCs und Endgeräten nötig. Das DealerNet wird dann über das lokale Netzwerk aufgerufen. Unterstützt werden hierbei alle gängigen Browserarten und Endgeräte. „Sollte für Mitarbeiter ein Zugriff von außen auf bestimmte Teile des DealerNet gewünscht sein, haben wir optional die Möglichkeit, eine eigene Mitarbeiterapp für das Autohaus in den App-Stores online zu stellen“, erläutert Bauerheim. Das DealerNet erschließt sich auch Anwendern, die nicht sonderlich IT-affin sind, in kürzester Zeit, verspricht Bauerheim. Schulung bekommen daher vor allem die Administratoren beziehungsweise Key-User im Autohaus. Zudem bietet Concore allen Usern regelmäßig Online-Seminare rund um das DealerNet. Die kostenlosen Webinare erklären anschaulich und praxisnah die Module und Funktionen.

Anzeigen-Sonderpuplikation AUTOHAUS / 12_2020

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